Grüß Gott
und herzlich willkommen !

Die Redemptoristen vom Kloster Gars wollen Ihnen einen Überblick geben über das Kloster und seine Geschichte, über die Leute, die dort leben und arbeiten.
Sie wollen auf verschiedene Termine hinweisen und über Geschehenes berichten.
 

                                                               

: 16.04.2024, 05:20 Uhr

Gymnasium Gars eingeweiht: Warum der „Fuchs-Bau“ ein Juwel in der Schullandschaft darstellt

Von: Karlheinz Rieger

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Abbruch des Altbaus

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 März 2024

 Pater Johannes Römelt

Pater Johannes Römelt, der Koordinator der europäischen Provinzen, starb plötzlich am 9. März im Alter von 63 Jahren. Er gehörte zur Kölner Provinz und war mit uns im Süden fest verbunden. In Forchheim machte er das Noviziat. In München studierte er 8 Jahre Philosophie und erwarb den Doktorgrad. 9 Jahre leitete er die Ausbildungskommunität in Würzburg. 6 Jahre wirkte er als Provinzial in der St. Clemens-Provinz.

(P. Steinle)

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Pater Edmund Hipp wird neuer Rektor in Gars

Unser bisheriger Provinzial P. Edmund Hipp übernimmt ab 1. Juni 2023 die Leitung des Klosters Gars am Inn im bayerischen Landkreis Mühldorf. Damit hat die größte Kommunität unserer Ordensprovinz einen neuen Rektor.

 

 

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Das Europäische Brüdersekretariat tagte in Gars. Die Gruppe von fünf Mitbrüdern leitete Pater Johannes Römelt, der für die Provinzen Europas zuständig ist. Aufgabe des Sekretariats war jetzt, die Beschlüsse des Generalkapitels vom letzten Jahr umzusetzen. Gars sei „ein besonderer Ort“ sagte Pater Römelt. Denn „es leben hier so viele Brüder, wie es in Europa keinen vergleichbaren Ort gibt.“

                                                                                       (Terxt und Bild: P. Josef Steinle)

 

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                           90-Jähriger vollendet bei Rahner begonnene Dissertation

Nach über 60 Jahren hat Pater Augustin Schmied, 90 Jahre alt, seine Doktorarbeit vollendet und den theologischen Doktor an der Universität Innsbruck erworben. Pater Schmied begann 1957 bei Karl Rahner das Zweitstudium. 1961 bestand er alle Prüfungen. Doch er musste in Gars als Dozent an der Ordenshochschule lehren, später in der Lehrerfortbildung und in Würzburg beim Theologischen Fernkurs.Daneben gab er die Zeitschrift „Theologie der Gegenwart“ heraus, schrieb Bücher und wirkte in der Seelsorge mit.Jetzt hat er seine Doktorarbeit vollendet und in Innsbruck „verteidigt“, mit Erfolg.  (Text: P. Josef Steinle)

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Foto: Rendika Nugraha / Universität Innsbruck

 

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Br.NikolausIst eine Institution 

Sein 60-jähriges Professjubiläum beging Bruder Nikolaus Wimmer, 84. In diesen Jahren war er die meiste Zeit in Gars stationiert, arbeitete in der Landwirtschaft, Wäscherei und vor allem in der Küche mit. Daneben kümmerte er sich um den liturgischen Gesang, gab Vesper-Gottesdienste heraus und leitete die Schola. „Nikolaus ist im Haus eine Institution“, betonte der Rektor Pater Josef Schwemmer. Bis heute ist der Bruder aktiv und sorgt sich um die Organisation der Dienste im Kloster. Unser Bild zeigt Bruder Nikolaus bei der Erneuerung der Gelübde.                (Text und Bild: P. Josef Steinle)

 

 

 

 

 

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     3.10.2021 Priesterweihe Anton Wölfl

 

Am Erntedankfest erteilte Reinhard Kardinal Marx aus München in der Klosterkirche in Gars die Priesterweihe an den Diakon Anton Wölfl. Zahlreiche Priester, Ordensleute und Gläubige nahmen an der Feier teil. In seiner Predigt fragte der Kardinal, ob es heute noch Priester geben solle. Er betonte, dass sie wesentlich zur Kirche gehören, weil die Eucharistie die Mitte der Kirche ist.

Beeindruckend war es für alle Beteiligten, als der Weihekandidat während der Allerheiligenlitanei am Boden lag und damit seine Hingabe zum Ausdruck brachte.Im stillen Gebet legte ihm der Bischof die Hände auf, es folgten alle anwesenden Priester. Zuletzt kamen zwei Mitbrüder, die im Rollstuhl saßen.Anton Wölfl stammt aus Obertaufkirchen, Kreis Mühldorf am Inn. Nach der Mittleren Reife machte er eine Ausbildung als Industriekaufmann. In Waldram legte er das Abitur ab und absolvierte sein Theologiestudium in Würzburg.(Bilder und Text: P. Josef Steinle)

 

  

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